Definieren Sie den Standard für zukünftige Wohnformen. Werden Sie Partner von Living Places

 

 

 

 

Definieren Sie den Standard für zukünftige Wohnformen. Werden Sie Partner von Living Places

 

 

 

 

Was mit "Living Places Copenhagen" begann - zwei experimentelle Häuser, die bewiesen haben, dass wir nicht auf bahnbrechende Technologien warten müssen, - ist heute ein globales Netzwerk von Vorreitern. Durch den Einsatz bereits vorhandener Technologien erzielten diese Häuser einen fast dreimal geringeren CO₂-Fußabdruck und ein dreimal besseres Raumklima, und das alles zu einem erschwinglichen Preis.

 

Nun laden wir Entwickler, Architekten und Bauunternehmer weltweit ein, sich uns anzuschließen, um auf diesem Wissen aufzubauen und in großem Maßstab gesündere, erschwinglichere und nachhaltigere Wohnungen zu schaffen.

Werden Sie Partner von Living Places
Online-Webinar „Living Places – Konzept und mögliche Partnerschaft“

Erfahren Sie in diesem Webinar, wie innovative Ansätze für nachhaltige Lebensräume neue Perspektiven und Kooperationsmöglichkeiten eröffnen.

 

 

18. August 2026 um 16:00 Uhr CEST

Hier gehts zur Anmeldung

Thylander | Dänemark

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Dänemarks nachhaltiger Wohnraum der Zukunft: Komplexität trifft Haltung

In Partnerschaft mit VELUX wendet Thylander Living Places-Wissen in Wohnprojekten in ganz Dänemark an. Als erster Bauträger und Immobilieninvestor in Dänemark, der dem Living Places Network beitritt, bringt Thylander eine wichtige Perspektive ein: wie Ideen aus Demonstrationsprojekten in größere Wohnprojekte überführt werden können.

 

 

Der Build for Life Fund

Der „Build for Life“-Fonds von Thylander hat sich zum Ziel gesetzt, im Großraum Kopenhagen attraktive Mietwohnungen zu errichten – mit hoher Qualität, guten Materialien und einem CO₂-Fußabdruck, der um 30 % unter den Anforderungen der dänischen Bauvorschriften liegt. CEO Bjarke Mikkelsen verfolgt eine klare Vision: effizientere Wohnbauten mit geringeren Emissionen und sehr hoher Lebensqualität zu schaffen. Im Mittelpunkt seiner Philosophie steht die Lösung komplexer Herausforderungen bei gleichzeitiger Vermeidung von Verschwendung – Werte, die von seinen Großeltern geprägt wurden, die Landwirte waren und ihm beibrachten: „Verschwendung ist schlecht, alles lässt sich reparieren. Man muss die Ressourcen nutzen, die einem zur Verfügung stehen.“

 

Zu den aktuellen Projekten zählen Gartnerhaven in Hvidovre (106 Mietwohnungen) und Søagerhusene in Smørum (105 Mietwohnungen). In den kommenden Jahren plant Thylander, mehr als 500 Wohneinheiten nach Living Places-Prinzipien zu realisieren – und zu beweisen, dass ökologische Verantwortung und Investitionsrenditen keine konkurrierenden Prioritäten sind, sondern sich gegenseitig ergänzende Ziele.

Bjarke Mikkelsen Thylander

„Wir bringen etwas zum Leben, das gut für die Umwelt ist – aber auch gut für die Investoren und gut für die Mieter."

„Wenn wir Dinge intelligenter und besser machen können – warum sollten wir es dann nicht tun?"

„Wie kann man einen Unterschied machen? Indem man eine kleine Sache tut – aber sie systematisch tut. Das macht den Unterschied. Und wenn alle mitmachen, dann ergibt das gemeinsam einen großen Unterschied."

„Ich möchte, dass meine Kinder in 20, 30 Jahren dieselbe Natur genießen können, die wir heute genießen."

Igloo | Vereinigtes Königreich

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Als Igloo, einer der führenden nachhaltigen Projektentwickler Großbritanniens, den staatlich geförderten HOMES 2030 Wettbewerb gewann - eine Herausforderung zur Entwicklung von Wohnraum für Gesundheit, Langlebigkeit, Flexibilität und geringe CO₂-Emissionen, - brachte das Unternehmen die Vision von Living Places nach Sunderland. Heute entwickelt Igloo 41 Wohneinheiten auf Basis der Living Places Prinzipien und verfügt über eine Projektpipeline von rund 5.000 Wohneinheiten, die das Potenzial zeigt, diesen Ansatz im gesamten Vereinigten Königreich zu skalieren.

 

John Nordon, Creative Director bei Igloo, verbindet architektonisches Denken mit Projektentwicklung. Seine Vision ist klar: Wohnraum sollte Gesundheit, Nachhaltigkeit und gestalterische Qualität nicht zugunsten der Bezahlbarkeit opfern.

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„Wir müssen es bezahlbar, einfach, reproduzierbar und gesund machen. Denn letztlich ist es einfach das Richtige. Das Problem ist nur, dass das System nicht darauf ausgelegt ist.“

„Wir sollten Verantwortung für den Planeten übernehmen, auf dem wir leben, und nicht ausschließlich auf Gewinn und Rendite fokussiert sein. Für uns ist das in unserer Satzung verankert. Wir sind eine B Corp und ein werteorientiertes Unternehmen.“

„Living Places war nicht nur inspirierend. Es führte direkt zu einer engeren Partnerschaft und einem gemeinsamen Plan zum Bauen.“

„Wie gestalten wir Gebäude in Schichten, damit man auch in Zukunft Zugang zu den Materialien hat? Wenn etwas veraltet ist, kann man darauf zugreifen, es ausbauen, wiederaufbereiten oder wiederverwenden. Das Gebäude kann weiter bestehen, repariert, angepasst und flexibel für die Zukunft gestaltet werden.“